Tel.: (0371) 533 64-0 | info@agjf-sachsen.de
Fortbildungen der AGJF sind für mich
- "sehr kostengünstig
- praxisrelevant und praxisnah
- Inhalte lassen sich oft auf die tägliche Arbeit übertragen
- eine Möglichkeit viele Jugendarbeiter/innen kennenzulernen
- ein wichtiges Podium aktuelle Probleme mitzudiskutieren
- eine Form, neue Tendenzen in der Jugendarbeit zu erfahren"
Torsten Metzner, Kinder- und Jugendclub "Würfel" Chemnitz
- "immer angenehme Arbeitsatmosphäre
- meistens praxisnahe Tagesergebnisse
- stets Schlafmangel
- im Einzelfall eine demotivierende Moderatorin"
Lutz Berger, Jugendclub B-Plan Chemnitz
- "Rastplätze auf den Schnellstraßen zwischen Jugendhaus, Terminen, Projekten und Gesprächen
- Landkarten, die mir neue Wege zeigen und auf ihnen sichere Orientierung bieten
- Luftaufnahmen mit Bildern meines Arbeitsalltages aus ungewöhnlicher Perspektive
- Aphorismen, die kratzen und beißen und mich zwingen, Werte, Rollen und Standpunkte zu überprüfen
- Ansichtskarten mit persönlichen Grüßen und wertvollen Worten verschiedener sächsischer Jugendarbeiter"
Konstanze Thomas, Jugendhaus "Village Point" Thurm
- "klar strukturierte und gut organisierte Wissensvermittlung ohne Vorträge, die mit Theorie vollgeladen sind, sondern die Vermittlung von Konzepten aus der Praxis für die Praxis.
- die fachlich kompetenten Referenten, ihre Bereitschaft zur Flexibilität, sich auf neue überraschende Situationen in der Gruppe einzustellen, ihre offene und gleichzeitig sensible Art, sowie ihr partnerschaftliches Verhältnis zu den Teilnehmern.
- Zugang zu neuen Interaktionsmöglichkeiten in Bezug auf meinen Arbeitsalltag.
- auch der Austausch und Kontakt mit den anderen Teilnehmer/innen aus den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern, den verschiedensten Beweggründen, sowie ihrer Originalität und ihres Ideenreichtums. Durch ihre Kritik sammle ich neue Erfahrungen, die mir Mut, Experimentierfreude und Selbstbewusstsein geben, um neue Wege zu erschließen"
Anke Walter, Trinitatiskinderhaus Riesa
- "... sinnvoll, zielorientiert, strukturiert, gepaart mit dem Anspruch ganzheitliche Erfahrungs- und Lern(frei)räume anzubieten.
- Angenehm ist es, die ansteckende Begeisterung der Teamer zu erleben am großen Thema, aber auch am individuellen Eigenbedarf einzelner Teilnehmer/innen zu arbeiten.
- Die Fortbildungen bedeuten für mich: Wissenszuwachs, neue Erfahrungsräume, Begegnungen, mich einbringen und in Frage stellen lassen, Anregungen und vor allem Ermutigungen für den Arbeitsalltag."
Maria Mäurer, AWO Kinder- und Jugendhilfe gGmbH Pirna
- "wenn Fortbildung ein Erlebnis wird.
- durch freie Räume den Horizont erweitern.
- auch schon mal die rote Karte gezeigt kriegen.
- wie richtige Arbeit.
- Jugendsozialarbeit mit neugierigen Leuten eine bemerkenswerte Bedeutung beizumessen.
Roberto Weber, Jugendamt Leipzig – Jugendsozialarbeit
- "eine fachliche Erarbeitung der Fortbildungskonzepte mit der Zielgruppe.
- eine an den Bedürfnissen der Teilnehmer/innen orientierte Durchführung.
- einen offenen und partnerschaftlichen Umgang miteinander.
Daniela Elsner, Jugendamt Görlitz
- "... vieles, was im Alltag untergeht oder jeder für sich „mitschleppt“, durch die fachliche Begleitung auf „neutralem“ Boden aufgedeckt und reflektiert, natürlich abhängig davon, inwieweit sich jeder dazu einbringt.
- Wer erwartet sich von Referaten und Infos berieseln zu lassen, ohne sich das Ganze noch selbst zu verinnerlichen zu müssen, oder ohne sogar aktiv mitmachen zu müssen, der ist hier wohl falsch, das Seminar lebt von der Initiative und Engagement jedes Einzelnen und der Gruppe."
Brit Kupfer, Kolping-Jugendtreff "Notbleibe"
Fortbildung
Walk a way
02.08.2010 - 04.08.2010
Fußball ist nichts für...
12.08.2010 - 12.08.2010
Mehr Sicherheit beim § 8a
26.08.2010 - 26.08.2010
Let´s tell a story
01.09.2010 - 02.09.2010
Freiwillig, aber nicht...
03.09.2010 - 03.09.2010





