Für eine Jugendarbeit im Sinne der Emanzipation

- Positionspapier -

Jugendarbeit war, ist und bleibt herausgefordert, sich zu positionieren. Seit seinen Anfängen in den 1990er Jahren muss sich das Arbeitsfeld in Sachsen mit rassistischen, rechtsextremen und nationalistischen Ablehnungshaltungen bei jungen Menschen wie auch in der erwachsenen Bevölkerung und mit einer politischen Kultur auseinandersetzen, die demokratisches und emanzipatorisches Engagement wenig ermutigt und unterstützt.

Die AGJF Sachsen e.V. als Dach- und Fachverband sowie die überwiegende Mehrzahl der Praktiker*innen, Träger und Projekte im Arbeitsfeld setzen sich seit mehr als 25 Jahren für eine demokratische Jugendarbeit, für offene Räume und eine diskriminierungs- und ablehnungskritische Jugendbildung ein. Ziel dieses Thesenpapiers ist es, einen Beitrag zur laufenden politischen wie fachlichen Debatte zu liefern. Es geht uns hierbei um die Unterstützung der Engagierten vor Ort, um eine Anregung zu Diskussionen in Teams, Trägern und mit Partner*innen im Gemeinwesen, es geht um eine gemeinsame, angemessene fachpolitische Verortung der Jugendarbeit und ihre Stärkung in den aktuellen und kommenden Auseinandersetzungen. Keinesfalls soll bisher Erreichtes in Frage gestellt und kurzfristige, aktionistische Interventionen nahe gelegt werden.

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Die Ereignisse von Chemnitz, welche unter den Hashtags #c2807, #0109 und in vielen anderen medialen Kanälen diskutiert werden, sind dabei ein zentraler Ausschnitt aus einer gesellschaftlichen Dynamik, in der es völkisch-nationalistischen und autoritär-antidemokratischen Kräften gelingt, politische Debatten zu prägen und gesellschaftliche Perspektiven auf Ereignisse zu verkehren. Unter dem Vorwand, sich trauernd auf den Tod eines Chemnitzers zu beziehen, welcher in der Innenstadt nach einem Messerangriff verstarb, wurde zum Angriff auf die „Feinde“ alles Völkischen und damit auch gegen eine demokratische Gesellschaft mobilisiert. Tragende Strukturen der sächsischen Neonazi- und Hooliganszene waren in die Mobilisierungen involviert und konnten Teilnehmende unterschiedlicher gesellschaftlicher wie politischer Spektren mitziehen[1]. Demonstrationen völkisch-nationalistischer und neonazistischer Kräfte mit Angriffen auf (vermeintliche) Migrant*innen / People of Color, politische Gegner*innen und Polizeibeamt*innen bestimmten das Bild der medialen Auseinandersetzungen wie die Zeit der Menschen, die hiervon betroffen waren oder sich dem entgegenstellen wollten. Eine differenzierte Betrachtung und Bearbeitung des Tötungsvorfalls kann so trotz des dahingehenden Engagements vieler in der Stadt nicht gelingen.

Die nachgehenden Auseinandersetzungen über die Definition von Hetzjagden werden der Bedrohungslage in der bestehenden wie auch gesellschaftlichen Situation nicht gerecht. Die Diffamierung von Dokumenten als Teil einer Desinformationskampagne und die erneute Marginalisierung der Betroffenen zeigen viel mehr, welcher Gefahr demokratische Strukturen und das Demokratieverständnis aktuell ausgesetzt sind. Der Vorfall und die folgende Mobilisierung in Köthen verweisen auf die bestehende Gesamtsituation.

Wenn man in der Analyse der rassistischen Mobilisierungen auch auf sächsische Problemlagen verweist, dann ist dies richtig, aber nicht ausreichend. Global betrachtet, zeichnen sich Krisenszenarien weit über Sachsen oder die Bundesrepublik hinaus ab, welche sich in Krisen der Politik, der Demokratie und in internationalen Konflikten zuspitzen und auf die lokalräumlichen Verhältnisse zurückwirken. Lange vor den hiesigen Debatten um Fluchtmigration und migrations-gesellschaftliche Veränderungen wurden gesellschaftliche Debatten bereits durch neo-konservative, marktradikale, autoritär-rassistische Perspektiven geprägt[2]. Gesellschaftliche Verhältnisse wurden im Sinne wettbewerbsförmiger Logiken umgebaut. In Reaktion darauf hat europaweit ein Nationalismus ein Einfluss gewonnen, der nationale Interessen betont und die Menschenrechte in Frage stellt.[3]

So notwendig daher eine adäquate Reaktion auf aktuellen Vorfälle ist, so notwendig ist es auch, ein strategisches Vorgehen entlang gesamtgesellschaftlicher Zusammenhänge zu entwerfen. Jugendarbeit ist hierbei nicht die Lösung, sie kann aber Teil der Lösung sein. Denn Jugendarbeit kann ein Ort des demokratischen Lernens sein, an dem ein durch Gleichberechtigung und Respekt geprägtes Miteinander – unabhängig von Herkunft, Hautfarbe und Geschlecht – alltäglich gelebt wird. In diesem Sinne ist Jugendarbeit Demokratiebildung und Menschenrechtserziehung.[4]

Während diese Bedeutung von Jugendarbeit oft unterschätzt wird, werden Fachkräfte der Jugendarbeit nach rassistischen und rechtsextremen Situationen häufig gefordert, dagegen wirksam zu werden. Sie sollen präventiv aktiv werden, umfangreich und schnell intervenieren, vor allem dann, wenn Situationen besonders aufgeladen und zugespitzt erscheinen.

Das Dilemma: So wie sie in ihrer „Feuerwehrfunktion“ als Teil der Lösung in den Fokus rücken, so werden die Professionellen der Jugendarbeit gleichzeitig ob ihrer Wirksamkeit hinterfragt und ihrer bisherigen demokratischen Aktivitäten und gesellschaftlichen Relevanz in Frage gestellt.

Viele Partner*innen der Demokratieförderung, Engagierte und zivilgesellschaftliche Initiativen haben sich zu den aktuellen Vorgängen in wichtiger und kritischer Weise geäußert. So verweist beispielsweise das Netzwerk Tolerantes Sachsen auf die Kampagne „Wannwennnichtjetzt“ des Treibhaus Döbeln e.V., auf die bundesweite Kampagne #unteilbar sowie auf eine Einschätzung des Fördervereins für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e.V. aus Grimma zur Situation im ländlichen Raum in der Tageszeitung taz. Das zeigt uns, dass Konzerte wie die der Kampagne #wirsindmehr keine Einzelerscheinungen bleiben müssen und neben dem Eindruck von 65.000 Engagierten in Chemnitz eine weitergehende Debatte mit anschieben. Das scheint uns eine mutmachende Ressource.

Vor diesem Hintergrund sollen die folgenden Thesen dabei helfen, die Potentiale von Jugendarbeit ernst zu nehmen und die Qualitäten ihrer Rolle im Sinne einer sozial- wie demokratiepädagogischen Profession zu reflektieren, zu schärfen und einzusetzen. Jugendarbeit ist Teil emanzipatorischer Strukturen im Sinne einer respektvollen Erziehung und kritischer, politischer Bildung[5] und damit Teil des gesellschaftlichen Bildungskanons im Sinne der Mündigkeit ihrer Mitglieder.

  1. Wie auch andere gesellschaftliche Ereignisse werden die Vorfälle von Chemnitz bei vielen jungen Menschen eine Rolle spielen, Positionen und Haltungen nahe legen, Fragen aufwerfen. Jugendarbeiter*innen sind angehalten, sich der Themen anzunehmen, offen damit umzugehen und sich gleichzeitig demokratisch zu positionieren.
  1. Neonazistische und völkisch-nationalistische Akteur*innen wähnen sich an der Schwelle zum völkischen Umsturz. Sie, wie auch andere fundamentalistische Ideologien, sehnen sich nach Bürgerkriegszuständen und gesellschaftlichem Kontrollverlust, um ihre Ansprüche auf Herrschaft geltend zu machen. Sie sind keine Partner*innen in gesellschaftlichen Debatten um Demokratie. Ihr Handeln ist strategisch geprägt und nicht durch Emotionen wie Angst oder Erfahrungen von Mangel geleitet.
  1. Neonazist*innen, Nazihooligans und andere strukturinvolvierte faschistische und völkisch-nationalistische Kräfte waren und sind nicht Adressat*innen von Jugendarbeit. Sie können durch Jugendarbeit nicht mehr erreicht werden und sie versuchen, die Jugendarbeit für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Deshalb bedarf es einer Abgrenzung. Offene Bildungs- und Kommunikationsräume in den vorgehaltenen Settings, werden sonst unterlaufen und für andere Adressat*innen zur Sperrzone. Bildung kann nur auf Basis einer professionellen Beziehung in einem gemeinsam gestalteten pädagogischen Bündnis stattfinden.
  1. Jugendarbeit leistet keine Feuerwehrprävention. Der Wunsch, den politischen Beauftragungen nach einer Befriedung der Lage zu folgen, wäre fatal. Die frustrierenden Erfahrungen der Geringschätzung in vielen Regionen Sachsens dürfen nicht dazu führen, die eigenen Potentiale zu überhöhen. Lokale Kooperationspartner*innen und Expert*innen der Demokratieförderung sind als ernstzunehmende Unterstützung in strategische Interventionsplanungen von Jugendarbeit einzubeziehen. Perspektive sind gemeinsame, dauerhafte Strategien, Aktivitäten und Veranstaltungen und damit tragfähige Netzwerke.
  1. Extremismustheoretische Verkürzungen im Sinne einer „links-rechts-Problematik“ werden einer fundierten Analyse der Akteur*innen und dem demokratischen Engagement gegen Rassismus und völkisch-nationalistische Mobilisierungen nicht gerecht. Jugendarbeit*innen sind nicht der verlängerte Arm (kommunaler) Ordnungspolitik. Entsprechende Konzepte entleeren Demokratiebildung jeglichen emanzi-patorischen und utopischen Anspruchs. Jugendarbeit, die in der Lage ist, mit ihren Adressat*innen eine kritische Analyse der Verhältnisse zu leisten, ist Aufklärung bzw. kritische Bildung im besten Sinne.
  1. Jugendarbeit als kritische Bildung hat einen kollektiven Anspruch. Sie kann individuelle Problemlagen in gesellschaftlichen Verhältnissen spiegeln und Jugendlichen damit neue Handlungsoptionen ermöglichen. Dabei werden zwangsläufig auch bestehende Macht- und Ausschließungsmechanismen kritisch reflektiert.
  1. Marktförmige, hierarchisch-konflikthafte Gesellschaftsstrukturen erzeugen Krisen- und Marginalisierungserfahrungen bei vielen jungen Menschen. Jugendarbeit ist aufgefordert, diese anti-emanzipatorischen Erfahrungen zu thematisieren und Räume für Entlastung und Aushandlung bereit zu stellen.
  1. Im Alltag erlittene Erfahrungen rahmen das individuelle Erleben und Handeln. In der pädagogischen Interaktion können eigene Abwertungserfahrungen von jungen Menschen keine Begründung für eigenes Macht- und Herabwürdigungshandeln oder das Negieren von Menschenrechten und menschlicher Würde sein. Gleichzeitig sind bestehende Ängste und Erfahrungen junger Menschen ernst zu nehmen. Obwohl ein Großteil junger Menschen sich angstfrei im öffentlichen Raum bewegen kann, ist immer ernst zu nehmen, dass es Betroffene bspw. von Rassismus oder Heterosexismus gibt, deren Bewegungsfreiheit allgemein eingeschränkt ist.
  1. Das Jugendbild der Jugendarbeit entspricht einer Konzeption junger Menschen als eigenverantwortlicher Akteur*innen. Es nimmt junge Menschen als handelnde Subjekte in den Blick, die mit kreativen Formen das alltägliche Leben meistern und sich ihre sozialräumliche Umgebung aktiv aneignen. Hierbei sind alle Adressat*innen in ihren eigenen Bedarfslagen zu unterstützen.
  1. Jugendarbeiter*innen müssen ihre Konstrukte zu ihren Adressat*innen regelmäßig im professionellen Kontext überprüfen. Junge Menschen können als Gruppen entlang unterschiedlicher Dimensionen von Vielfalt gedacht werden. Dies hilft, spezifische Bedarfe abzuleiten und sich parteilich hierfür einzusetzen. Gleichzeitig bleiben alle Adressat*innen individuell Handelnde. Fortlaufende Reflexion muss gewährleistet sein, um das eigene Handeln zu überprüfen und eine Sprache zur Beschreibung von Situationen, auch bei konflikthaften Vorfällen zu finden.
  1. Jugendarbeiter*innen brauchen eine an demokratischen Werten und menschlicher Würde orientierte Haltung. Diese muss verbal und in der Gestaltung des gesamten jugendarbeiterischen Settings kenntlich gemacht werden. Ziel muss ein professioneller Habitus sein, der sie in die Lage versetzt, diese Haltung im Team, beim Träger wie im Kontakt mit den Adressat*innen zu vermitteln und weiter zu entwickeln.
  1. Jugendarbeit ist Teil sozialpädagogischer Strukturen, welche im Sinne ihrer grundlegenden professionellen Ansprüche Emanzipation mit allen für alle „Jugendarbeit als engagierte, kritische Aufklärung nimmt sowohl die Wirklichkeit, wie die Utopie ernst und arbeitet an ihrer Vermittlung, indem sie beide der Kritik unterwirft, um Ansätze zu finden.
  1. Konflikte sind Teil demokratischer Gesellschaften. Ziel politischer Diskussionen in den Arbeitssettings der Jugendarbeit ist es, gemeinsame Interessen zu erörtern, widerstreitende Interessen gegeneinander abzugrenzen und sich für unhintergehbare Prinzipien einer modernen, emanzi-patorischen Gesellschaft einzusetzen. Die eigene Position aller Beteiligten zum Inhalt der Konflikte ist kenntlich zu machen.
  1. Jugendarbeiter*innen und die sie umfassenden Strukturen haben im Sinne dieser Ansprüche die Aufgabe, sich und ihre professionellen Kontexte eingehender zu qualifizieren. Gleichzeitig muss es im Sinne fachpolitischer Lobbyarbeit um einen Perspektivwandel bzgl. des Arbeitsfeldes gehen. Um gute Angebote entsprechend der beschriebenen Anforderungen vorhalten zu können, müssen Regelstrukturen nicht allein erhalten, sondern in der Fläche auf- und ausgebaut werden.

Jugendarbeit ist nicht das Allheilmittel! Jugendarbeit ist aber in der Lage, Räume vorzuhalten, in denen Jugendliche individuelle Selbstpositionierungen in Vielfalt einüben und sich die Räume mit anderen als „offene“ Räume aneignen lernen können. Jugendarbeiter*innen besitzen potentiell spezifische Kompetenzen, diese Räume sozialpädagogisch zu rahmen und in Räume der non-formalen, lebensweltbezogenen – insbesondere alltäglichen – Demokratie- und Menschenrechtsbildung[7] zu transformieren. Damit bleibt Jugendarbeit Teil der Akteur*innen, welche Demokratie und Freiheit ermöglichen und mit Inhalt füllen. Die Essenz von Jugendarbeit ist es, kritische Bildung zur Verselbstständigung, Qualifizierung und Selbstpositionierung in einer demokratischen Gesellschaft zu leisten.

„Die AGJF Sachsen hat seit Mitte der 1990er Jahre versucht, die Entwicklung zu einer Jugendarbeit voranzutreiben, die von demokratischen und menschenrechtlichen Prinzipien geleitet ist. Eine solche Jugendarbeit kann dazu beitragen, dass Heranwachsende überall eine bessere und attraktive Alternative zu rechtsextremen Szenen und rassistischen, autoritären Milieus vorfinden. Nicht von heute auf morgen, sondern mittel- und langfristig kann Jugendarbeit damit dazu beitragen, dass deren Einfluss geschwächt wird. Dazu benötigt die Jugendarbeit in Sachsen künftig die konsequente und massive Unterstützung der Landes- und Kommunalpolitik.  Spätestens nach Chemnitz gibt es keinerlei Rechtfertigung mehr für weitere Behinderungen der Entwicklung einer bunten, lebendigen Kultur der Jugendarbeit, die sich konsequent an demokratischen und menschen-rechtlichen Prinzipien ausrichtet.“(Prof. Dr. Albert Scherr)

Die hierfür notwendigen Ressourcen und Qualitäten können die Professionellen und ihre fachpolitischen Partner*innen nur gemeinsam erstreiten. Wir hoffen, dass das  Thesenpapier auch als Prüfstein für die täglichen Anforderungen dienen kann. Dabei ist es wichtig, Fälle und Situationen aus der Praxis und aus den Lokalräumen in den Blick nehmen zu können, differenzierte Erlebnisse der Professionellen zu sammeln, Kooperationen auszubauen und gemeinsam die eigenen Positionen zu überdenken, zu erweitern und zu schärfen um weiter auf eine emanzipatorische Gesellschaft hin arbeiten zu können.

Der Arbeitsbereich MUT – Fortbildung, Beratung, Strategieentwicklung und das Team Fortbildung in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Albert Scherr, unterstützt durch den Vorstand der AGJF Sachsen e.V.

 

[1] https://www.der-rechte-rand.de/archive/3620/chemnitz-experimentierfeld-aufstand/ (Zugriff 14.09.2018)

[2] vgl. Demirovic, Alex (2010): Bildung und Gesellschaftskritik. Zur Produktion kritischen Wissens. In: Lösch, Bettina/ Thimmel, Andreas (Hg.) Kritische politische Bildung. Ein Handbuch. Schwalbach/ Ts., S. 147

[3] Vgl. Scherr, Albert (2009): Nationalismus, Kulturrassismus und Fremdenfeindlichkeit als Resonanzboden einer Politik der Ausgrenzung und Unterordnung. In: Komitee für Grundrechte und Demokratie (Hrsg.): Jenseits der Menschenrechte. Die europäische Flüchtlings- und Migrationspolitik. Münster, S. 196-211

[4] Vgl. Scherr, Albert (2018): Jugendarbeit als Menschenrechtsbildung? In: deutsche jugend, H. 6, S. 250-256

[5] vgl. Ahlheim, Klaus/Ahlheim, Rose (2018): Autonomie statt Gehorsam: Zu einer Erziehung nach Auschwitz. Ulm, S. 36

[6] Kentler, Helmut (1970): Jugendarbeit als Aufklärung. In: Müller, C. Wolfgang et. al.: Was ist Jugendarbeit. München, S. 49

[7] Vgl. Scherr 2018

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Unterstützer*innen

Prof. Dr. Scherr, Albert. (Pädagogische Hochschule Freiburg) Freiburg, 28.09.18.

Dr. Schuhmacher, Nils. (Wissenschaftliche Begleitung Bundesmodellprojekt "MUT-Interventionen") Hamburg, den 28.09.18.

Prof. Dr. Wendt, Peter-Ulrich. (Vorsitzender des PARITÄTISCHEN Sachsen-Anhalt) Magdeburg, den 28.09.18.

Prof. Dr. Benedikt, Sturzenhecker. (Universität Hamburg) Hamburg, den 28.09.18.

Prof. Dr. Thole, Werner. (Universität Kassel, Fachbereich Humanwissenschaften) Kassel, den 29.09.18.

Schwerthelm, Moritz. (Universität Hamburg) Hamburg, den 29.09.18.

Hübner, Jennifer. (Alice-Salomon-Hochschule Berlin) Berlin, den 29.09.18.

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Weitkämper, Florian. (PH Freiburg) Freiburg, den 29.09.18.

Wildgrube, Willie. (Vorstand im Landesarbeitskreis Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V.) Leipzig, den 30.09.18.

Bienwald, Peter. Dresden, den 01.10.18.

Weikelt, Mandy. Limbach-Oberfrohna, den 01.10.18.

Fritz, Fabian. (HAW Hamburg) Hamburg, den 01.10.18.

Grindle, Veronica. Saarbrücken, den 01.10.18.

Beha, Dirk. (Jugend- und Bürgerforum Haus 197 e.V.) Freiburg im Breisgau, den 01.10.18.

Richter, David. (FAB e.V. Crimmitschau) Crimmitschau, den 01.10.18.

Peters, Lutz. (Universität Hamburg, Arbeitsbereich Sozialpädagogik) Hamburg, den 02.10.18.

Dr. Kulaçatan, Meltem. (Goethe-Universität Frankfurt, Fachbereich Erziehungswissenschaft mit Schwertpunkt Islam) Frankfurt, den 02.10.18.

Prof. Dr. Lutz, Tilman. Hamburg, den 02.10.18.

Kunstreich, Timm. (Redaktion der Zeitschrift Widersprüche) Hamburg, den 02.10.18.

Glaser, Ricardo. (SOFUB - Sozialwissenschaftliche Forschung und Beratung) Leipzig, den 02.10.18.

Foitzik, Andreas. (Netzwerk Rassismuskritische Migrationspädagogik Baden-Württemberg) Tübingen, den 03.10.18.

Interessenvertretung der Studierenden der Sozialen Arbeit an der HAW Hamburg (Fachschaftsrat der Sozialen Arbeit der HAW Hamburg) Hamburg, den 04.10.18.

Lindner, Werner. (EAH Jena) Jena, den 04.10.18.

Lange, Hans-Jörg. (Bund der Jugendfarmen und Aktivspielplätze e.V.) Stuttgart, den 04.10.18.

Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit Hamburg. Hamburg, den 05.10.18.

Bänisch, Dieter. Ahrensburg, den 08.10.18.

Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e.V. Hamburg, den 08.10.18.

Haupt, Stephanie. (Hochschule Osnabrück) Osnabrück, den 08.10.18.

Woldu, Samson. (Kinder und Jugend im K.I.O.S.K. e.V.) Freiburg-Rieselfeld, den 08.10.18.

Dörfel, Robinson. Chemnitz, den 08.10.18.

Fuchs, Manuel. (Hochschule für Soziale Arbeit - Fachhochschule Nordwestschweiz) Muttenz (CH), den 09.10.18.

Prof. Dr. Kalpaka, Annita. (Hochschule Angewandte Wissenschaften Hamburg) Hamburg, den 09.10.18.

Schondelmayer, Anne-Christin. (Universität Koblenz-Landau) Landau, den 09.10.18.

Galati, Christian. (Aktivspielplatz Farmsen e.V.) Hamburg, den 09.10.18.

Glaser, Enrico. (Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus der Amadeu Antonio Stiftung) Berlin, den 12.10.18.

Nolde, Kai. (Hochschule Esslingen) Hamburg, den 12.10.18.

Courage - Werkstatt für demokratische Bildungsarbeit e.V. (Netzwerk für Demokratie und Courage in Sachsen) Sachsen, den 12.10.18.

Glaesner, Norman. Freiburg, den 15.10.18.

Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit Freiburg - aks Freiburg. Freiburg, den 15.10.18.

Kohler, Johanna. (Hochschule Esslingen) Esslingen, den 16.10.18.

Dr. Quent, Matthias. (Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft - Thüringer Dokumentations- und Forschungsstelle gegen Menschenfeindlichkeit) Jena, den 16.10.18.